20. Sonntag nach Trinitatis (29. Oktober 2017)

Autor/in: Studienleiter Pfarrer Alexander Köhrer, Stuttgart [Alexander.Koehrer@elk-wue.de]

1. Mose 8, 15 -22

Liebe Gemeinde,
„die weiteren Aussichten“ – diese drei Wörter sagen Sven Plöger oder Claudia Kleinert um 19.55 Uhr, wenn es um die Wettervorhersage der nächsten Tage geht. Zunächst haben sie anhand der Wetterkarten dargestellt, wie das heutige Wetter war, was wir in der Nacht und dann am nächsten Tag zu erwarten haben. Und dann kommen sie zu den „Weiteren Aussichten“. Je nachdem, ob wir in den nächsten Tagen etwas Besonderes vorhaben, achten wir besonders darauf, wie das Wetter in den kommenden Tagen sein wird: Wie wird die Temperatur sein, wird es regnen, wird es sonnig? All das erfahren wir dann in den „Weiteren Aussichten“.
Heute haben wir den 29. Oktober 2017. Wie werden „Die weiteren Aussichten“ sein? Wie also wird das Wetter ab Dienstag, dem Reformationstag sein? Immerhin kommen die Herbstferien und die freien Tage. Da ist es besonders wichtig zu wissen, mit was wir zu rechnen haben.
„Die weiteren Aussichten“ – manchmal will ich sie gleich wissen, will nicht erst auf den Abend und damit auf Sven Plöger oder Claudia Kleinert warten. Dann nehme ich mein iPhone zur Hand und schaue bei meiner WetterApp nach. Wenn Wolken sind, dann weiß ich: Bei den weiteren Aussichten werde ich mit einem wolkenverhangenen Himmel zu rechnen haben. Lugt bei dem Symbolbild die Sonne hervor, dann kann auch immer wieder die Sonne dabei sein. Ist nur die Sonne zu sehen, dann darf ich wirklich mit sonnigen Aussichten rechnen.
„Die weiteren Aussichten“ – die will auch Noah wissen. Die schreckliche Zeit der fast alles zerstörenden Sintflut ist vorbei. Sie steigen aus der Arche. Da ist es schon sinnvoll „Die weiteren Aussichten“ zu kennen. Deshalb könnte Noah danach gefragt haben. Und Gott antwortet. – Das ist unser Predigttext. Im Grunde also eine Wettervorhersage, aber eine, die nicht nur für die nächsten Tage gilt. Immerhin sagt sie Gott selbst. Die gilt dann schon etwas. Nämlich für immer.
Im Blick auf „Die weiteren Aussichten“ spricht Gott zu Noah, damit zu uns, wie überhaupt zur ganzen Menschheit: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ – Das also sind „Die weiteren Aussichten Gottes“.

Gottes Vorhersage ein VersprechenNa, immerhin, das klingt doch nicht schlecht. Das ist doch ein Versprechen. „Die weiteren Aussichten“ sehen also so aus: Es wird Saat und Ernte im Wechsel geben. Das ist beruhigend, sehr beruhigend sogar. Immerhin geht es darum, dass das Essen, also unsere Ernährung, gesichert ist. Auf jeden Fall wird die Versorgung mit Nahrungsmitteln gesichert sein, solange die Erde da ist. Deshalb wird es auf jeden Fall bis dahin keine Vernichtung mehr der Lebensgrundlage geben, wie sie jetzt in der Sintflut geschah. Noah wird aufatmen.
Schauen wir mal weiter, was noch in dieser Wettervorhersage Gottes drinsteckt. Er verspricht auch, dass die Erde in ihrem Grundrhythmus ab jetzt erhalten bleibt, ein Grundrhythmus, der sich zwischen zwei Eckpunkten bewegt: „Frost und Hitze“. Es geht hier nicht darum, dass Frost und Hitze nun Saat und Ernte und damit die Versorgung des Menschen gefährden könnten – das wäre ein Widerspruch zu dem ersten Versprechen – sondern um die Mitteilung, dass die Erde in ihrer Balance bleibt. Das ist ja seit der Schöpfung das Geheimnis, wie das ganze System des Geschaffenen in seiner Balance bleibt. Das wird mit diesen Eckpunkten „Frost und Hitze“ ausgedrückt. Das also ist die nächste gute Nachricht: Die notwendige Balance für die Erde, für das Leben, für die Schöpfung wird also ab jetzt bleiben und durch keine Sintflut mehr zum Kippen gebracht.
Überhaupt – so die weiteren Ausführungen des Versprechens – ist der Grundrhythmus der Erde ab jetzt wirklich gewährleistet, weil es verlässlich die Jahreszeiten gibt. Hier stehen stellvertretend „Sommer und Winter“.
Mit der Zusicherung, dass auch „Tag und Nacht“ als Wechsel feststehen, wird die Schöpfung als Ganzes abgesichert: Gott schuf Tag und Nacht, wie er Himmel und Erde schuf, das alles bleibt so, d.h. das Geschaffene bleibt in seiner geschaffenen Ordnung erhalten und wird nicht mehr durch das Chaos einer Sintflut oder etwas anderem erschüttert.
Das sind „Die weiteren Aussichten“ Gottes. Noah ist beruhigt. Gott erklärt ganz klar: Die geschaffene Ordnung, die dafür steht, dass Leben gesichert existieren kann, wird nicht mehr zurückgenommen. Das ist das Versprechen Gottes. Und sie gilt – solange die Erde steht.

Dabei steht uns das Wasser bis zum HalsDas sind doch wohltuende Vorhersagen. Diese „Weiteren Aussichten“ können sich sehen lassen.
Dabei steht uns aber das Wasser bis zum Hals. So ist das. Jedenfalls sagt das Stephen Hawking, der weltberühmte englische Physiker. Er gibt der Menschheit noch hundert Jahre Überlebenszeit und sieht als Ausweg nur die Flucht auf den Mars (Spiegel, 6.Mai 2017).
Wir wissen nicht, ob es hundert Jahre sind oder mehr oder gar weniger. Wir wissen nicht einmal, was sich die kriegsrasselnden Menschen in Nordkorea, in den USA oder in der Türkei alles so ausdenken. Wir wissen nur, wie gefährdet unsere Erde ist. Uns steht das Wasser bis zum Hals.
Wir wissen aber auch das, was Gott sagt: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ – Dabei sagt er nicht, trotz Zusage, dass die Erde immer besteht. Er sagt nur: „Solange“. – So ist das. Aber so lange wird die Zusage Gottes gelten.
Aber ich überlege mir, Sie und mich fragend, beruhigt mich das?
Das Wasser steht uns also jetzt schon bis zum Hals. Das sehen wir jeden Tag. Das prägt auch unser gegenwärtiges Lebensgefühl. Es ist ein Gefühl der Angst. Das ist unser gegenwärtiges Zeitgefühl. Was nützt mir diese Zusage, was nützt Ihnen diese Zusage? – Hören wir die Zahlen:
Heute schon leben mehr als 60 Millionen Menschen der Erde in Ländern, die weniger als einen Meter über Meereshöhe liegen und mehr als 275 Millionen in Gebieten unter fünf Meter Meereshöhe. Steigt der Meeresspiegel, so werden sich diese Menschen in höhergelegene Regionen zu retten versuchen.
Aber das Wasser steigt. Die menschliche Sintflut hat hier begonnen, schon längst begonnen. Hören wir weitere Zahlen:
„Der Massenverlust beim grönländischen Eisschild betrug von 2002 bis 2011 215 Milliarden Tonnen pro Jahr, beim antarktischen Eisschild 147 Millionen Tonnen pro Jahr. Die Gletscher der Erde verloren von 1993 bis 2009 275 Milliarden Tonnen Eis pro Jahr. Die Ausdehnung des arktischen Meereises ging enorm zurück. Der Meeresspiegelanstieg im Zeitraum von 1901 bis 2010 betrug plusminus 2 Zentimeter. Es ist wahrscheinlich, dass der Anstieg sich seit Anfang des 20.Jahrhunderts beschleunigt hat; von 1993 bis 2010 betrug der Anstieg 3,2 mm pro Jahr. Die aktuelle Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre ist die höchste seit 800.000 Jahren. Durch menschliche Aktivitäten wurden seit 1750 555 Milliarden Tonnen Kohlenstoff freigesetzt. Die Geschwindigkeit des Anstiegs der Konzentration der Treibhausgase im 20. Jahrhundert war die höchste der vergangenen 22.000 Jahre“ (Quelle: Wikipedia, Sachstandsbericht IPCC, Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen der UN = Intergovernment Panel on Climate Change).
Das Wasser steigt. Die menschliche Sintflut hat begonnen. Das wissen wir und denken immer wieder: Was die Menschheit doch alles fertigbringt. Hat Stephen Hawking, der weltberühmte englische Physiker, nicht doch recht mit seiner Prognose von hundert Jahren?
Und nochmals frage ich: Was nützt mir die Zusage Gottes, wenn er selbst sagt „Solange die Erde steht.“ Er selbst sagt ja, dass die Erde endlich ist. Kann mich das beruhigen? Beruhigt mich das, wenn Gott selbst nur „solange“ sagt?
Und dann dieses Versprechen mit der Saat und der Ernte. Jetzt mal Hand aufs Herz: Diese Zusage ist doch sarkastisch. Es stimmt ja nicht, dass die Erde „Saat und Ernte“ hätte. Von wegen. Wie viel Elend hat diese Erde, wie viele Menschen haben keine Saat und keine Ernte und verhungern!
Da muss man sich schon fragen: Gilt die Zusage für alle Gebiete dieser Erde oder ist es so, dass die einen Pech haben und die anderen nicht? Tolles Versprechen.
Aber Gott spricht zu Noah und sagt und bleibt dabei: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“

Und das obwohl der Mensch böse istVersuchen wir mal, diesen Satz positiv zu sehen. Immerhin sagt er ihn, obwohl der Mensch alles andere als zurechnungsfähig ist.
Was wir am Klimawandel sehen.
Was wir an den verrückten Machthabern der Erde sehen.
Was wir an Fluchtbewegungen sehen aufgrund von Gewalt.
Was wir an den Abgasen unserer Autos sehen. – Wir sind schon verrückt.
Die Bibel hat hier ein sehr nüchternes Bild, eine sehr nüchterne Einstellung zu dem, was der Mensch ist, zu dem, wie sie den Menschen sieht, zu dem, was sie ihm weiterhin zutraut.
Nüchtern und realistisch war die biblische Aussage schon darin, indem sie ausspricht, was ist: Die Erde wird nicht ewig bleiben. Sie ist endlich. Sie wird aufhören, deshalb: „Solange“.
Und realistisch ist sie eben jetzt auch in der Einschätzung des Menschen: „Denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.“
Zack. So ist das. Wirklich sehr negativ. Aber realistisch. – Leider.

Die Bibel ist realistischDie Bibel ist realistisch. Sie will beschreiben, was ist. Deshalb erzählt sie, wie der Mensch ist, erzählt alles, was nach der Schöpfung, die ja sehr gut war, schiefging.
Sie erzählt davon, dass die ersten Menschen gleich etwas machen, was sie nicht dürfen, etwas, das ihnen nicht guttut. Adam und Eva essen verbotene Früchte. Der Mensch überhebt sich, will selbst wie Gott sein. Dann erzählt sie vom ersten Mord: Kain erschlägt seinen Bruder Abel. So beginnt die Menschheit. Und es wird nicht besser.
Gott reagiert: „Als aber der Herr sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden“ (1. Mose 6,6f).
Er sieht dieses: Die Entfernung zwischen dem, wie alles begann und dem, was daraus wurde, ist zu groß. Am Anfang hieß es: „Und siehe, es war sehr gut“ (1. Mose 1,31). Jetzt ist überhaupt nichts mehr gut.
Das ist der Hintergrund der Sintflut. – Jetzt war die Sintflut da.
Hat sich nach der Sintflut etwas verändert?
Nein, jedenfalls, was den Menschen betrifft. Der Mensch ist nicht anders geworden.
Aber Gott verändert sich. Das ist kolossal. Ein Gott, der sich verändert. Jetzt erklärt er öffentlich: „Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen; denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. Und ich will hinfort nicht mehr schlagen alles, was da lebt, wie ich getan habe“ (V 21).
Gott stellt für sich ein neues Versprechen auf. Obwohl sich nichts verändert hat, obwohl der Mensch immer noch so ist, wie er ist, wird er ihn nicht mehr vertilgen und damit die Erde. Jetzt erklärt er öffentlich: Das ist mein neues Versprechen und zeigt zugleich, dass er sich von nun an sein eigenes Versprechen bindet: „Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um des Menschen willen.“

Bringt das was?Der Mensch ist das Problem und Gott hält dennoch zu ihm und damit zur Erde. Jetzt finde ich schon, dass das Versprechen Gottes, seine Zusage, seine „Vorhersage“ doch ganz schön groß ist. Obwohl der Mensch so ist, wie er ist, sagt er: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“
Aber was bedeutet mir diese Vorhersage, wenn die Erde untergeht? Was nützt mir diese Zusage, wenn die Erde nur noch hundert Jahre bestehen würde?
Ja, ich bekenne: Diese Zusage bedeutet mir sehr viel. Sogar alles.

1. Gott ist ehrlich
Gott ist ehrlich. Er spricht aus, was wir gerne verdrängen: Die Erde ist endlich, sie ist zeitlich begrenzt, sie wird eines Tages aufhören zu sein, sie wird eines Tages nicht mehr da sein. Deshalb sage ich, Gott, zu Euch: Solange die Erde steht. – Gut ist, dass Ihr nicht wisst, wann das sein wird. Stephen Hawking hat jetzt mal hundert Jahre geschätzt. Wir werden sehen.

2. Er steht zu uns Menschen
Er steht zu uns Menschen. Komme, was da wolle. Das ist wirklich beruhigend angesichts all des Irrsinns, den die Menschen machen. Ein Irrsinn, der nicht aufhören wird. Solange es Menschen gibt. Und dennoch sagt Gott: „Ich will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen.“ Hätten wir keinen Gott, dann wäre unsere Erde nur uns Menschen überlassen. Dann Gnade uns Gott. Aber es ist nicht so. Er hält zu uns, egal wie die Menschen sind. Das ist der entscheidende Unterschied.

3. Er bewahrt, solange die Erde da ist
Gott bewahrt, solange die Erde da ist. Es lohnt sich, diesen Satz mit dem Herzen zu spüren. – Das Wort Bewahrung löst sehr viel in mir aus. Gott bewahrt unser Leben, er bewahrt unsere Erde, er bewahrt unsere Existenz, er bewahrt mich. Freilich, solange eben die Erde da ist. Aber solange ist eben die Bewahrung da. Das verspricht er. Eine absolute Bewahrung innerhalb der Begrenzung. Ich darf wissen, dass Gott für eine Ordnung und für eine Balance steht, die außerhalb des menschlichen Tuns steht.
Wenn ich das Wort Bewahrung in meinem Herzen spüre, dann spüre ich Sicherheit, Schutz, Verlässlichkeit. Es ist, wie wenn die Mutter am Wasserrand steht und das Kind beobachtet. Solange, bis es aus dem Wasser kommt. Solange, bis es abgetrocknet ist. Solange, bis es sicher schläft. Das ist Bewahrung.
Damit haben Angst, Unruhe und Unsicherheit eine Antwort. Die Antwort ist die Bewahrung. Die ist da. Und jetzt hat unser gegenwärtiges Zeitgefühl eine Antwort, weil es ein Gegenüber hat. Das ist Gott.

Zum SchlussZum Schluss die Frage: Passiert etwas, verändert sich etwas, wenn wir aus dieser Zusage leben?
Ja, oh ja, wir werden, weil wir aus Zusage leben, alles Menschenmögliche versuchen und das unterstützen, was der Erde hilft. Wir werden uns dabei an dem orientieren, was Gott selbst macht: Die Ordnung und die Balance der Erde sind das Ziel.
Die Zusage Gottes ermuntert, zu tun und sich einzusetzen, solange die Erde steht. Unser Tun ist der automatische Reflex der Zusage Gottes. Auch wenn es andere Menschen gibt, die das anders sehen. Das ist uns egal. Wir leben und handeln aus der Zusage.
So werden wir besonders gefragt sein in den Gebieten der Erde, wo Saat und Ernte ausfielen. Jetzt wird es eine Frage der Verteilung sein. Die Erde hat genug, um alle zu ernähren. Das will Gott mit seiner Zusage von „Saat und Ernte“ sagen: Es geht um die Grundzusage, um die grundsätzliche Zusicherung, für unser Leben zu sorgen, die erstaunlicherweise dadurch sogar durch uns möglich ist, wenn es uns gelingt, die Nahrung der Erde besser zu verteilen, jedenfalls dorthin zu tragen, wo sie existentiell wichtig ist.
Und dann noch eins: Wie lebt ein Mensch, der aus dieser Zusage lebt?
Ich erzähle von einem Menschen, der aus dieser Zusage lebt, der diese Zusage der Bewahrung spürt:
Der Mensch sagt: „Ich schau immer wieder mal mein Leben an, das kann ganz nebenbei sein, mitten am Tag kann das sein, dann sehe ich plötzlich ganz viele Kleinigkeiten, die schön sind, ich sehe die Menschen, wie sie mir begegnen, jedes kleine wohltuende Wort, sogar von meinem Nachbarn heute Morgen, aber auch bei Edeka gestern, da habe ich doch tatsächlich gehört, wie jemand an mich gedacht hat. Ach, ich kann Ihnen sagen, das tat gut. Überhaupt, wie viele Momente es im Leben gibt, die nicht selbstverständlich sind. Wenn ich das alles so sehe, dann kann ich sagen, wie gut es Gott mit mir meint.“
Gott sagt: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“
So ist das. Und wir sehen, wie gut er es mit uns meint. – Das sind gute „Weitere Aussichten“. Amen.

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