Fachliteratur, Gemeindeliteratur Sieh hin und du weißt Fünf Traktate zu einem Aufruf von Hans Jonas

Hans Lachenmann greift das Schlüsselwort "Sieh hin und du weißt" von Hans Jonas auf und zeigt weitere Elemente der Wirklichkeit, die sich dem elterlichen Blick zeigen. Nicht nur ein "Sollen" geht vom neugeborenen Kind aus, sondern zuerst Staunen und Freude über das Geschenk seines Daseins. Das Buch ermutigt zu kritischem Denken gegenüber den Ideologien der Zeit, auch zum Widerstehen.

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Hans Lachenmann

94 Seiten
1. Auflage 2009
broschiert
ISBN 978-3-7668-4087-5

"Sieh hin und du weißt" ist die Antwort auf die uralte Frage "Was ist der Mensch?". Das Schlüsselwort in "Das Prinzip Verantwortung" des berühmten jüdischen Philosophen Hans Jonas wendet sich gegen den rein wissenschaftlichen Blick, dem im neugeborenen Kind nur ein mit Instrumenten erforschbares Objekt erkennt, aber nicht sieht, dass vom bloßem Atem des Kindes eine Aufforderung an die Eltern ergeht, sich ihm zuzuwenden. Hans Lachenmann greift das Schlüsselwort von Hans Jonas auf und zeigt weitere Elemente der Wirklichkeit, die sich dem elterlichen Blick zeigen. Nicht nur ein "Sollen" geht vom neugeborenen Kind aus, sondern zuerst Staunen und Freude über das Geschenk seines Daseins. In fünf Traktaten wird gezeigt, was Pflicht der Eltern ist, dass vor aller Bildung Bindung steht und wie Ehe und Familie mit dem Wesen des Menschen zusammenhängen: Ein Kind entspringt der liebenden Beziehung zwischen Mann und Frau. Und diese entspricht der Urbeziehung des Menschen zu Gott. Der Autor hinterfragt in seinem Buch eine absolut gesetzte Wissenschaft, die von Gott nichts mehr weiß und den Menschen für autonom erklärt, und zeigt die Konsequenzen auf.

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Sieh hin und du weißt

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